Kreuzschmerzen

Das Kurzskript zum Thema "Kreuzschmerzen" aus der Sicht der Allgemeinmedizin beinhaltet die drei gängigsten Formen von Kreuzschmerzen:
* Unkomplizierter Kreuzschmerz (Lumbago)
* Komplizierter Kreuzschmerz (Lumboischialgie)
* Chronische Rückenschmerzen

Zu jeden jeweiligen Schmerzarten sind Statistiken, Diagnoseverfahren, klinische Bilder und medikamentöse sowie nicht-medikamentöse Therapien angeführt.

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Gast
herzlichen Dank für den Skript! hat für mich vieles geklärt
#5 am 18.07.2015 von Gast
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DMP
Meiner Erfahrung nach, ist auch bei "unkomplizierten" Rückenschmerzen Physiotherapie (passive und aktive Verfahren in Kombination....auch wenn der Heilmittelrichtlinienkatalog Anderes vorsieht....) äußerst hilfreich und beugt einem Rückfall besser vor, als "nur" ein (meist einmaliges) Aufklärungsgespräch mit dem behandelndem Arzt.
#4 am 27.03.2015 von DMP (Gast)
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Einen Arzt, der Paracetamol oder Diclofenac auf Dauer und in der für Rückenschmerzen erforderlichen hohen Dosierung verordnet, würde ich wechseln ! Die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen bis Folgeerkrankungen ist viel zu hoch. Nach meiner Erfahrung sind Vitamin-B-Komplex-Gaben mit Schwerpunkt B6 in sehr vielen Fällen schmerzlindernd, da viele Patienten einen zu geringen Vit-B-Spiegel haben. Hebt man diesen, verschwinden bei vielen Patienten die Rückenschmerzen. Die Kosten sind lächerlich gering mit oft gutem Effekt.
#3 am 26.03.2015 von Johannes Reinders (Nichtmedizinische Berufe)
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Weiterführende Diagnstik sollte (laut meinem Skript) erst nach Persistenz radikulärer Symptome bei MEHR als (>) 1-2 Wochen erfolgen. Die abzuwartende Zeit ist individuell zu entscheiden. Natürlich ist mit "o.ä." auch ein Orthopäde gemeint. Zur Diagnostik sind sowieso mehrere Fachdisziplinen gefordert: beginnend vom Radiologen der die bildgebenden Verfahren auswertet über den Orthopäden der die Befundung beurteilt und einen eventuellen Therapieplan erstellt. Das Skript sollte nur ein grober Blick auf das Thema Kreuzschmerzen aus der Sicht der Allgemeinmedizin darstellen.
#2 am 26.03.2015 von Patrick Messner (Student der Tiermedizin)
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Gast
Kritisch m.E. ist die weiterführende Diagnostik n. 1- 2 Wo bei radikulärer Symptomatik. Das ist m.E. Überdiagnostik und ist zu diesem Zeitpunkt nicht hilfreich, um eine Änderung der Therapiemodalität herbeizuführen. Man kann durchaus 6 Wo warten. Zu debattieren wird ebenso die Indikation für die PRT mit Kortison. Ein weiterer Punkt ist die Überweisung zum Neurochirurgen o.ä. Spezialisten (hier hoffe ich, daß ein Orthopäde gemeint ist) bei Bandscheibenvorfällen- die Op Indikation sollte der behandelnde Orthopäde besser treffen können, denn der kann auch den Krankheits- Verlauf besser beurteilen.
#1 am 26.03.2015 von Gast (Arzt)
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