PR: Seit 2010 wächst der Absatz von Vitamin D-Präparaten jährlich im zweistelligen Bereich

Ein ausreichend hoher Vitamin D-Spiegel soll gegen Krebs und chronische Krankheiten schützen, Osteoporose vorbeugen und auch depressive Verstimmungen lindern. Ob und wie viel Vitamin D substituiert werden muss, darüber gibt es kontroverse Meinungen und Studien.

Tatsache ist aber, dass ein Großteil der Bevölkerung nicht genügend Vitamin D selbst produziert und dass Ärzte mehr und mehr zur Substitution raten.

Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen in der Regel weder die Blutuntersuchung noch das Medikament, trotzdem nimmt der Absatz – besonders auch von rezeptpflichtigen Präparaten mit höheren Dosierungen – seit 4 Jahren kontinuierlich im zweistelligen Bereich zu. 2013 gegenüber 2012 waren es sogar über 25%.

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