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Infektionen können dazu führen, dass die Blutbildung im Körper an ungewöhnlichen Stellen stattfindet – etwa in Leber und Milz, oder auch in der Haut. Wissenschaftler zeigen nun, dass bestimmte ... [mehr]

Forscher haben die Koordinaten aller Proteine des Tuberkulose-Erregers Mycobacterium tuberculosis kartiert. Dank dieser „Landkarte“ können Wissenschaftler nun jedes Protein dieses Bakteriums, ... [mehr]

Neues bei DocCheck

Stud.med.dent. Sascha Alexander Bröse hat den Flexikon-Artikel Antioxidans bearbeitet
Unter einem Antioxidans versteht man eine niedermolekulare Gruppe oder ein Enzym, das/die den Organismus vor reaktiven Sauerstoffspezies und damit vor oxidativem Stress schützen soll.

Beispiele für Antioxidantien
Niedermolekulare Gruppen
Vitamin ... [mehr]
C Tocopherole (Vitamin E) Vitamin A Sekundäre Pflanzenstoffe wie Carotinoide, Flavonoide und Anthocyane Spurenelemente wie Selen Allicin
Enzyme
Gluthathionperoxidase, die Sauerstoffperoxide und Lipidperoxide reduziert Superoxiddismutase, ...
vor einer Stunde
Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Schnittpräparat bearbeitet
Ein histologisches Schnittpräparat ist eine auf einen Objektträger aufgebrachte, dünne Gewebescheibe, die mit Hilfe eines Mikrotoms hergestellt wird. Das Schnittpräparat liefert unter dem Mikroskop eine annähernd zweidimensionale Darstellung ... [mehr] des Gewebes in der jeweiligen Schnittebene.

Technik
Um aus einem Gewebeblock ein Schnittpräparat herzustellen, bedarf es der vorherigen Fixierung des Gewebes, die man entweder chemisch oder thermisch erzielen kann. Durch die Fixierung und ...
vor 2 Stunden
Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Schnittebene bearbeitet
Eine Schnittebene ist in der Medizin ein zweidimensionales Körper- oder Gewebesegment, das durch einen virtuellen oder physischen Schnitt ensteht.

Hintergrund
Virtuelle Schnittebenen werden in der radiologischen Bildgebung erzeugt, physische ... [mehr]
Schnittebenen in der Histologie und Pathologie. Die Schnittebene ist das zentrale Merkmal der Tomografie, die entsprechenden Verfahren werden deshalb auch als Schnittbildverfahren bezeichnet.
Schnittebenen können theoretisch beliebig positioniert ...
vor 2 Stunden
Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Schnittebene veröffentlicht
Eine Schnittebene ist in der Medizin eine zweidimensionale Körper- oder Gewebeansicht, die durch einen virtuellen oder physischen Schnitt ensteht.

Hintergrund
Virtuelle Schnittebenen werden in der radiologischen Bildgebung erzeugt, physische ... [mehr]
Schnittebenen in der Histologie und Pathologie. Die Schnittebene ist das zentrale Merkmal der Tomographie, die entsprechenden Verfahren werden deshalb auch als Schnittebenenverfahren bezeichnet.
Schnittebenen können theoretisch beliebig positioniert ...
vor 3 Stunden
Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Präparat bearbeitet
Ein Präparat ist in der Anatomie und Pathologie ein Objekt, welches durch bestimmte Verfahren zur Untersuchung, zu Lehrzwecken, zur Anschauung oder zur Weiterbearbeitung von einem Arzt oder Präparator aufbereitet wurde. Den Vorgang selbst ... [mehr] bezeichnet man als Präparation.
In der Pharmakologie ist mit einem Präparat hingegen ein Arzneimittel gemeint.

Anatomie
Im Studium der Humanmedizin werden vor allem in den Fächern der Anatomie Präparate verwendet. So gibt es in der Mikroskopischen ...
vor 3 Stunden
Stud.med.dent. Sascha Alexander Bröse hat den Flexikon-Artikel Lepra bearbeitet
Die Lepra ist eine Infektionskrankheit, die durch den Erreger Mycobacterium leprae ausgelöst wird.
ICD10-Code: A30.-
Epidemiologie
Früher kam die Lepra weltweit vor, heutzutage ist sie in den entwickelten Ländern ausgerottet. In der dritten ... [mehr]
Welt und in Schwellenländern gibt es diese Krankheit noch, hauptsächlich in Südostasien, in Indien, sowie in Afrika und Brasilien. Die Prävalenz ist in den letzten Jahren gesunken, was auf die Erfolge der Dreifachkombinationstherapie anfang der ...
vor 14 Stunden
Frank Kuhring hat den Flexikon-Artikel Lepra bearbeitet
Die Lepra ist eine Infektionskrankheit, die durch den Erreger Mycobacterium leprae ausgelöst wird.
ICD10-Code: A30.-
Epidemiologie
Früher kam die Lepra weltweit vor, heutzutage ist sie in den entwickelten Ländern ausgerottet. In der dritten ... [mehr]
Welt und in Schwellenländern gibt es diese Krankheit noch, hauptsächlich in Südostasien, in Indien, sowie in Afrika und Brasilien. Die Prävalenz ist in den letzten Jahren gesunken, was auf die Erfolge der Dreifachkombinationstherapie anfang der ...
vor 14 Stunden
Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Schnittpräparat bearbeitet
Ein histologisches Schnittpräparat ist eine auf einen Objektträger aufgebrachte, dünne Gewebescheibe, die mit Hilfe eines Mikrotoms hergestellt wird. Das Schnittpräparat liefert unter dem Mikroskop eine zweidimensionale Darstellung des Gewebes ... [mehr] in der jeweiligen Schnittebene.

Technik
Um aus einem Gewebeblock ein Schnittpräparat herzustellen, bedarf es der vorherigen Fixierung und Einbettung des Gewebes, die man entweder chemisch oder thermisch erzielen kann. Durch die Fixierung wird das ...
vor 15 Stunden
Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Präparat bearbeitet
Ein Präparat ist ein Objekt, welches durch bestimmte Verfahren zur Untersuchung, zu Lehrzwecken, zur Anschauung oder zur Weiterbearbeitung von einem Arzt oder Präparator aufbereitet wurde.

Medizinstudium
Im Studium der Humanmedizin werden vor ... [mehr]
allem in den Fächern der Anatomie Präparate verwendet. So gibt es in der Mikroskopischen Anatomie meist für jeden Studenten einen Kasten mit histologischen Präparaten, so genannten Schnittpräparaten, die unter dem Lichtmikroskop untersucht werden. ...
vor 16 Stunden
Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Schnittpräparat veröffentlicht
Ein histologisches Schnittpräparat ist eine auf einen Objektträger aufgebrachte, dünne Gewebescheibe, die mit Hilfe eines Mikrotoms hergestellt wird. Das Schnittpräparat liefert unter dem Mikroskop eine zweidimensionale Darstellung des Gewebes ... [mehr] in der jeweiligen Schnittebene.

Technik
Um aus einem Gewebeblock ein Schnittpräparat herzustellen, bedarf es der vorherigen Fixierung des Gewebes, die man entweder chemisch oder thermisch erzielen kann. Durch die Fixierung wird das Gewebe ...
vor 16 Stunden
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