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Neben regionalen Besonderheiten beim Zahnersatz befassen sich Versorgungsforscher in einer aktuellen Untersuchung mit den jüngsten Patienten. Ihr Bericht zeigt Defizite bei der Prävention ... [mehr]

Ein neues Modell der Denkprozesse im Hirn erklärt die bisher chaotisch wirkenden Aktivitätsmuster einzelner Nervenzellen. Sie entsprechen keiner einfachen Reiz-Antwort-Kupplung, sondern ergeben ... [mehr]

Neues bei DocCheck

Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Restless-Legs-Syndrom bearbeitet
Das Restless-Legs-Syndrom, kurz RLS, ist eine neurologische Erkrankung, die durch Parästhesien und Schmerzen in den Beinen - selten auch in Armen und/oder Händen - gekennzeichnet ist, die von einem starken Bewegungsdrang begleitet werden.
... [mehr]
ICD10-Code: G25.81
Kriterien
Gemäß der NIH Consensus Konferenz (2002) gelten für das Restless-Legs-Syndrom folgende diagnostische Kriterien:

Essentielle Kriterien
Bewegungsdrang der Beine, gewöhnlich begleitet von Parästhesien (z.B. Kribbeln, ...
vor 5 Minuten
Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Medialisierung bearbeitet
Unter einer Medialisierung versteht man in der Medizin die Verlagerung einer anatomischen Struktur nach medial, also zur Körpermitte hin.
Das Gegenteil der Medialisierung ist die Lateralisierung.
vor 8 Minuten
Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Femoropatellares Schmerzsyndrom bearbeitet
Femoropatellares Schmerzsyndrom, kurz FPS, ist eine Sammelbezeichnung für kausal nicht eindeutig einzuordnende Schmerzzustände im Bereich der Kniescheibe mit hoher Selbstheilungstendenz.
Von einigen Autoren wird das femoropatellare Schmerzsyndrom ... [mehr]
mit der Chondropathia patellae gleichgesetzt, von anderen als übergeordneter Begriff verwendet.

Epidemiologie
Angaben zur Epidemiologie sind aufgrund der unscharfen Abgrenzung mit Vorsicht zu genießen. Frauen sollen etwas häufiger betroffen als ...
vor 19 Minuten
Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Chondropathia patellae bearbeitet
Die Chondropathia patellae ist eine mit Schmerzen einhergehende Erkrankung der Rückseite der Kniescheibe (Patella).

Epidemiologie
Von der Chondopathia patellae sind vor allem Mädchen und junge Frauen betroffen.

Ätiopathogenese
Die Ursache der ... [mehr]
Erkrankung bleibt häufig ungeklärt. Die Chondropathia patellae zeigt in der Regel keine Veränderungen des Retropatellarknorpels und auch verschiedene Formen der Kniescheibenrückfläche konnten bisher nicht in einen eindeutigen Zusammenhang mit ...
vor 39 Minuten
Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Arteriae ileales bearbeitet
Die Arteriae ileales sind 9-12 Gefäßäste der Arteria mesenterica superior, die das Ileum versorgen.

Verlauf
Die Arteriae ileales verlaufen im Mesoileum. Dort bilden sie Gefäßarkaden und anastomosieren im Übergangsbereich zum Jejunum mit den ... [mehr]
Arteriae jejunales. Ihre Anzahl und ihr genauer Verlauf sind sehr variabel.
Sie verzweigen sich weiter in zahlreiche kleine Äste. Die Arterien, die am dichtesten parallel zum Darm verlaufen, werden als Arteriae marginales bezeichnet. Aus ihnen ...
vor 59 Minuten
Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Gefäßarkade veröffentlicht
Gefäßarkaden sind bogenförmig verlaufende Gefäßabschnitte, die durch Anastomosen entstehen.

Vorkommen
Gefäßarkaden findet man z.B. in den Mesenterien des Magen-Darm-Trakts. Beispiele sind die Arteriae jejunales und die Arteriae ileales.
vor einer Stunde
Dr. Frank Antwerpes hat den Flexikon-Artikel Arteriae jejunales bearbeitet
Die Arteriae jejunales sind 4-6 Gefäßäste, die der Arteria mesenterica superior entspringen, die das Jejunum versorgen.

Verlauf
Die Arteriae jejunales verlaufen im Mesojejunum, wo sie Gefäßarkaden (Gefäßbögen) bilden indem die Äste, die ... [mehr]
nahe nebeneinander verlaufen, untereinander anastomosieren. Neue Äste enstpringen aus diesen Arkaden und anastomosieren mit benachbarten Ästen. Es entstehen 1 bis 3 Generationen, bzw. Reihen, von Bögen. Die Anzahl der Arkaden nimmt aboral zu. Die ...
vor einer Stunde
Stud.med.dent. Sascha Alexander Bröse hat den Flexikon-Artikel Asparagin bearbeitet
Asparagin ist eine hydrophile, proteinogene, nicht-essentielle Aminosäure.

Strukturformel

Biochemie
Asparagin ist ein ungeladener Abkömmling der Asparaginsäure. Das Molekül trägt statt der endständigen Carboxylgruppe eine Amidgruppe. Bei ... [mehr]
physiologischem pH-Wert liegt Asparagin ungeladen vor.
vor einer Stunde
Stud.med.dent. Sascha Alexander Bröse hat den Flexikon-Artikel Hydroxyprolin bearbeitet
Hydroxyprolin ist eine nicht-essentielle Aminosäure.

Synthese
Im Körper entsteht Hydroxyprolin enzymatisch aus Prolin unter dem Einfluss der Prolinhydroxylase mit Ascorbinsäure als Co-Enzym. Die oxydative Umwandlung erfolgt erst, wenn Prolin an ... [mehr]
ein Peptid gebunden ist.

Vorkommen
Freies Hydroxyprolin kann nur in sehr geringem Ausmaß in Proteine eingebaut werden. Daher findet es sich nur in bestimmten Proteinen und besitzt keinen eigenen genetischen Code. Hydroxyprolin kommt im ...
vor einer Stunde
Stud.med.dent. Sascha Alexander Bröse hat den Flexikon-Artikel Bufotenin bearbeitet
Bufotenin ist ein halluzinogenes Tryptamin-Alkaloid und ist mit dem menschlichen Neurotransmitter Serotonin verwandt.

Vorkommen
Bufotenin kommt in der Pflanzen- und Tierwelt vor, z.B. im Hautsekret verschiedener Kröten (Bufo = Kröte) in ... [mehr]
Südamerika. Es findet sich in geringer Konzentration auch im Fliegenpilz sowie im heimischen gelben Knollenblätterpilz (Amanita citrina).

Wirkung
Bufotenin hat eine halluzinogene Wirkung, ähnlich wie Psilocin oder LSD, nur schwächer ausgeprägt. Zudem ...
vor einer Stunde
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